Bild: Radio Bremen/Magdalena Stengel

Wenn man nur einen retten könnte

Folge 1327

25. Januar 2026

Sender: Radio Bremen

Regie: Ziska Riemann

Drehbuch: Elisabeth Herrmann, Christine Otto

So war der Tatort:

Temporär umformiert.

Doch nicht etwa aufgrund des einmal mehr abstinenten Mads Andersen (Dar Salim), der angesichts der Sparzwänge bei Radio Bremen wohl kaum an die Weser zurückkehren wird: Das Ermittlerduo um Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram) wird in Wenn man nur einen retten könnte bereits nach wenigen Minuten gesprengt, erhält aber personellen Ersatz. Denn als Selb sich nach einer Tatort-Besichtigung an die Fersen des Tatverdächtigen Emil Klaßen (Robin Bongarts, Borowski und das hungrige Herz) heftet, schlägt der Junkie sie nieder und entkommt – die Ermittlerin hingegen landet im Krankenhaus. Moormann erhält dafür Unterstützung von KDD-Ermittler Patrice „Prince“ Schipper (Tijan Njie), der seinen Job passabel erledigt.

Selb befindet sich damit in guter Gesellschaft: Vor ihr verbrachten schon reihenweise andere Tatort-Kriminalisten ganze Folgen in Kliniken, was sie freilich nicht davon abhielt, sich in die Ermittlungen einzuklinken – man denke nur an Till Ritter im Berliner Tatort Schweinegeld, Yalcin Gümer im ersten Tschiller-Tatort Willkommen in Hamburg, Professor Karl-Friedrich Boerne in der lauen Münster-Komödie Mord ist die beste Medizin oder Moritz Eisner im grandiosen Amnesie-Krimi Unvergessen. Auch Selb bleibt nicht untätig und greift Moormann und Schipper von der Station aus unter die Arme, ist in diesem Bremer Tatort aber mit weitaus weniger Kamerazeit gesegnet als sonst. Und genau hier hat der Film sein erstes Problem.

Denn in der Vergangenheit waren es oft Selbs launige Einwürfe und witzige One-Liner, die mittelprächtige Drehbücher auffingen und die Bremer Krimis allen Schwächen zum Trotz sehenswert machten. Wenn man nur einen retten könnte hingegen muss ohne dieses Salz in der Suppe auskommen und generiert unterm Strich nur einen einzigen (!) gelungenen Gag – und zwar in dem Moment, in dem Moormann bei Schipper zum Abendessen eingeladen ist und per Fernbedienung versehentlich dessen Kaminfeuer-Beleuchtung und Kuschelmusik einschaltet. Ansonsten beschränken sich die Dialoge aus der Feder des Autorinnenduos Elisabeth Herrmann und Christine Otto (Echolot) oft auf abgegriffene Allgemeinplätze, die wir schon unzählige Male in Krimis gehört haben, oder seltsam phlegmatische Wortwechsel.


MOORMANN:
Das Handy vom Opfer wurde geortet. Im Hauptbahnhof.

SCHIPPER:
Wenn der Junkie in einen Zug steigt, wird’s schwierig.

MOORMANN:
Ja.

SCHIPPER:
Hoffentlich schnappen wir ihn vorher.

MOORMANN:
Ja.

Der Kriminalfall gestaltet sich da schon aufregender: Im Prolog sehen wir das klamme Mordopfer Annalena Höpken (Annika Gräslund) in ihrer WG aus einer Dose essen und einen Nachtclub aufsuchen. Am nächsten Morgen liegt die Studentin tot hinter eben jenem Club, in dem auch ihre mit dem zwielichtigen Inhaber Mike Hanisch (Niklas Marian Müller) liierte, minderjährige Schwester Betty (Mathilda Smidt) ein- und ausging. Neben ihrer geschockten Mutter Gabriele (Catrin Striebeck, Klassentreffen), deren verstorbener Gatte ihr nur Schulden hinterließ, gerät vor allem die WG der ermordeten Frau in den Fokus – und in der brodelt es gewaltig. Die jungen Menschen wohnen nicht etwa schiedlich-friedlich zusammen unter einem Dach, sondern entpuppen sich als zerstrittene Zweckgemeinschaft. Ein durchaus spannender Ansatz.

Leider bedient der Film dabei so ziemlich alle Klischees im Zusammenhang mit Studierenden und der Gen Z: Da gibt es etwa das schnöselige Rich Kid, den „Immobilienprinz“ Hannes Butenbeker (Michael Schweisser), dessen strengem Vater die Wohnung gehört und der im glänzenden Playboy-Bademantel in die Küche schlappt. Die harmoniebedürftige Laslo Wolf (Joyce Sanhá), die eine Trauerfeier abhalten will, obwohl sie die Tote (die – ja – Aufputschpillen konsumierte) gar nicht kannte. Die gestresste Jurastudentin Karima Al-Sharquawi (Shirin Eissa), die sich mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert sieht, um ihre Rechte weiß und kaum schläft. Und den genderfluiden, sensiblen Wortkünstler Colin Trenkner (Mitja Over), der fast nur in Reimen spricht und sich am liebsten von allen materiellen Zwängen lösen würde. Eine WG, entworfen am Reißbrett für studentische Diversität, von Beginn an hoffnungslos überzeichnet.

Unter Regie von Tatort-Debütantin Ziska Riemann erreicht der 1327. Tatort auch ästhetisch selten Primetime-Niveau. Schon bei der einleitenden Verfolgungsjagd, bei der Selb ausgeknockt wird, hämmert der Soundtrack künstliche Spannung in den Film. Handgreiflichkeiten und Prügeleien wiederum sind später so ungelenk arrangiert, dass sie unfreiwillig komisch wirken. Das kennt man aus Vorabendformaten, zu denen es auch bei der Charakterzeichnung Parallelen gibt: In welche Schublade wir welche Figur zu stecken haben, ist meist nach wenigen Sätzen offensichtlich. Das gilt leider auch für KDD-Ermittler Prince, den netten und sympathischen Kerl, dem an der Seite der schnodderigen, ohne Selb als Gegenpart aber recht farblosen Moormann mehr Ecken und Kanten gut zu Gesicht gestanden hätten.

Auch im mit zahlreichen Newcomern gespickten Cast muss man die Glanzlichter suchen: Catrin Striebeck und Mathilda Smidt dürfen sich zwar als Mutter und Tochter verausgaben, vor allem Striebeck muss aber – und das passt zur aufdringlichen Inszenierung – sehr dick auftragen. Smidt wiederum ist in der allgemeinen Theatralik Gefangene ihrer ausrechenbaren, naiven Teenager-Rolle. Wirklich mitreißen tut ihr Schicksal nicht und auch die bis zum obligatorischen Verfolgungsjagd-Showdown offen gehaltene Auflösung ist keine Überraschung. Wenn man nur einen retten könnte ist damit der schwächste Tatort in der noch jungen Moormann-Selb-Ära – und es bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Mal wieder mehr Selb stattfindet.

Bewertung: 4/10


Kommentare

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28 Antworten zu „Wenn man nur einen retten könnte“

  1. Ich fand, es war einer der besten Tatorte aus Bremen. Und das seit langer Zeit.

    Klare Handlung, spannend bis zum Schluss und die Vermittlung eines Einblick in die äußerst heterogenen Studentenmilieus.c

  2. Avatar von Govinda Tuschl
    Govinda Tuschl

    Wirklich schlechter Tatort. Kein Spannungsbogen und dann wenn doch, eher erdrückend und unkreativ. Kaum gute Szeenen und eher ein dahingewasche der Serienmentalität. Schade das Tatort so verkommt..

  3. Hallo, dieser Tatort war einer der schlechtesten, die ich jemals gesehen habe. Die permanenten Anfeindungen der Student*innen in der WG waren schon schwer auszuhalten, aber diese arrogante Kommissarin ist eine Zumutung! Sie ist weder witzig noch fällt sie irgendwie anders positiv in ihrer Rolle auf. Die Krönung ihres Auftritts war am Ende des Films der Tritt gegen den Rollstuhl, den dann die Pflegekraft weggeschoben hat. Was will mit so einem überheblichen Verhalten dieser Kommissarin und dem äußert feindseligem gegenseitigem Verhalten der Studierenden den Zuseher*innen vermittelt werden? Hoffentlich nicht, dass das ein normales menschliches Verhalten ist! Schade um die Zeit!

    1. Avatar von Rolf Götze
      Rolf Götze

      Beim „Tatort aus Bremen“ gab es zu viele Baustellen, sodass die Spannung litt. Die Szene mit dem Rollstuhl war wie eine Metapher. Wer jemals in einem solchen Gefährt saß, weiß, wie es sich anfühlt, es zu verlassen. Insgesamt war der Fall zu klischeehaft. Diese WG war wenig glaubhaft – ich habe harmonischere erlebt. Warum der Eigentümer der WG kündigte, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Er hatte sie seinem Sohn überlassen, der seine Mitbewohner mit Wuchermieten ausbeutete.
      War Das Der Grund? Jedenfalls war die Szene, in der der Vater auch seinen Sohn hinauswarf, der darauf mit einem dämlichen Gesicht reagierte, die beste. Ich konnte das schallende Lachen des Mieters gut nachvollziehen.
      Aber nun zum Krimi. Das Ende war vorhersehbar, wie schon öfter: Die kleine Schwester als ungewollte Täterin. Ich fand es an den Haaren herbeigezogen. Obwohl … Die Handlung sich mehr auf dieses Milieu, die Ausbeutung von Minderjährigen, hätte konzentrieren sollte. Das Thema wäre für einen abendfüllenden Tatort ausreichend. gewesen. Eine gut gemeinte Story. Leider etwas sperrig, mit einem sympathischen Ermittlerpaar, das sich nicht zoffte – was für eine Wohltat im deutschen Krimi.
      Das ist mein Resümee: Manchmal ist weniger mehr.

  4. Avatar von Thorsten

    Wie kann es sein, dass so ein großes Team aus guten, nicht dummen Menschen so eine schlechte Produktion zu Stande bringen?
    Eine Drehbuchautorin hat sogar einen Doktortitel was beim ÖRR natürlich gut zieht.
    Aber es gibt Vorgesetzte, Direktoren und eine Intendantin die so unsagbar viel Geld von unseren Gebühren bekommen. Da muss und darf man sich aufregen und einiges in Frage stellen.
    Wie lauten die Reaktionen? Übernimmt jemand die Verantwortung?
    Ich bin gespannt.

  5. Dieser Tatort war mitsamt seinen Protagonisten nur schlecht,dilentantisch, ,langweilig und zum Glück nach 90Minuten zu Ende !

  6. Tatort vom 25.01.2026

    Meine Meinung mit Drehbuchvorschlag:
    Manche Reaktionen, oder Antworten gibt es im realen Leben nicht… nur im Drehbuch.

    Und von Kommissaren, die Morde aufklären sollen, kann man vermutlich mindestens einen gesunden Menschenverstand erwarten, oder sogar etwas mehr.

    Für den nächsten Tatort schlage ich folgendes Drehbuch vor:

    Alle Verdächtigen in einem Raum versammeln.

    Dann Fragt der Kommissar. „Wer war es? Bitte die Hand heben“

    Das wäre kürzer, billiger und lustiger… 🙂

    1. Avatar von Mariana

      Genau, evtl. unterhaltsamer wenn viele Hände nach oben gehen.

  7. Avatar von Drechsler
    Drechsler

    Dieser Tatort reiht sich in die schlechtesten Folgen der letzten Jahre ein. Selten, dass mal ein spannender und mit guten Schauspielern besetzter Tatort produziert wird. Die beiden Kommissarinnen sind die mit langweiligsten und schlechtesten Besetzungen der ganzen Tatort-Reihe! Lasst den jungen Kommissar drin mit einer guten Partnerin oder einem guten Partner und die anderen beiden weg, dann noch ausnahmsweise ein gutes Drehbuch und es könnte noch was werden mit dem Bremer Tatort. So höchstens 2 von 10 Punkten!

  8. Avatar von Gregor Koch
    Gregor Koch

    Seit Antritt des neuen Teams wartet der Bremer Tatort mit zutiefst melancholischen Geschichten auf. Geschichten, in denen kaputte Typen durch heruntergekommene Kulissen streifen und ein düsteres Bild vom aktuellen Stand der Gesellschaft zeichnen. Diesmal aber haben sie es übertrieben.

    Anstatt einem Charaktere zu präsentieren, die einem zum Nachdenken bringen, wurden wir mit Stereotypen konfrontiert, die genauso überzogen waren, wie sie den Zuschauer kalt liessen. Jede:r dachte nur an sich, keine:r konnte Sympathie mit einer anderen Figur aufbringen; nur Moormann litt daran, noch nicht ganz abgestumpft zu sein. Da sie das aber unter ihrer nordisch-kühlen Einsilbigkeit begrub, taugte auch sie nicht wirklich zur Identifikationsfigur für das geneigte Publikum; so blieb nur Prince als der einzige, der noch nicht der Melancholie verfallen war.

    Die Story selber war dünn, die Ermittlungen lahm. Die Täterin wurde weder in ihrer Motivation, noch hinsichtlich der zu verarbeitenden Schuld wirklich greifbar; als ob es darauf eigentlich gar nicht ankäme.

    Was aber wollte uns dieser Tatort sonst erzählen? Dass wir alle auf die totale Vereinsamung zusteuern und die Welt dadurch zu einer kalten Hölle wird, die nur mit Geld oder Drogen zu ertragen ist? Auch dies blitzte nur für einen Augenblick auf, dann war schon wieder business as usual.

    Der bisher schwächste Bremer Tatort, für mich …

  9. Tatsache: Geschmäcker sind verschieden. Ich war ehrlich gesagt einfach nur froh, dass sich die Präsenz der selb-samen Selb endlich mal auf wenige Augenblicke beschränkt. Mit dem sympathischen und deutlich geerdeteren „Prince“ ist auch für angenehmen Ersatz gesorgt. Leider eine einmalige Sache! Zwar bleibt Moormann genauso unsympathisch wie sonst, aber mit Prince wird das Bremer Team deutlich erträglicher als sonst. Positiv sind zudem die Auftritte der Gerichtsmedizinerin zu vermerken.

    Und der Fall? Hat mir ebenfalls zugesagt. Wenn auch die stereotype Charakterzeichnung zweifelsohne negativ auffällt, gestalten sich die Interaktionen innerhalb der WG dennoch durchaus unterhaltsam. Auch der Handlungsstrang um die sich prostituierende Betty ist zwar etwas vorhersehbar, aber mitreißend erzählt. Gerade Striebecks theatralisches Auftreten trägt die Handlung. Kann man wirklich zu dick auftragen, wenn eines der eigenen Kinder tot ist und das andere sich als Minderjährige prostituiert?

    Etwas ungelenk werden die Handlungsstränge um Strich und WG verbunden. Als sich gegen Ende das Alibi zweier WG-Bewohner in Luft auflöst, wird dieser Umstand zum Beispiel nicht weiter verfolgt, weil stattdessen die Aufmerksamkeit auf die junge Betty gelenkt wird.

    Unterm Strich gibt es zwar einige Schwächen, aber der Plot ist interessant und spannend arrangiert sowie von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Der Wechsel im Team ist wiederum eine absolute Wohltat. Insgesamt sehenswert: 6/10.

  10. Avatar von Konstantin
    Konstantin

    Ich habe seit langem mal wieder Tatort geguckt. Leider war der Tatort aus Bremen unterirdisch schlecht. Schlechte Schauspieler, natürlich viele „politisch korrekten Rollenbesetzungen“, auch wenn diese keinen Sinn ergeben. Eine total unglaubwürdige Handlung und was ich am wenigsten mag ist, wenn ausländische Mitbürger (was ja voll ok und richtig ist) mit Akzent in reinsten Deutsch formulieren, als wäre das vom Prompter abgelesen. Dieses Team kann mal gleich wieder einstampfen. Da sieht man erst wie gut Netflix ist.

  11. Eine ausführlliche Kritik, die viele Problemstellen dieser Folge klar herausarbeitet (Übertreibungen, Klischees, Ungelenkheiten, zaunpfahlartige Charakterzeichnungen).
    Ich habe alles auch so wahrgenommen. Einzig abweichend, habe ich ein paar mehr Gags mitbekommen als nur einen. Aber das ist vielleicht Geschmackssache.
    Die Drehbuchautorinnen haben es sich nach eigener Aussage zum Ziel gesetzt, „mit einem emphatischen, aber unbestechlichen Blick die Atemlosigkeit
    unserer leistungsfixierten Gegenwart zu erzählen.“

    Das hätte richtig gut werden können und ich hatte da mehr erwartet.
    Das Ergebnis fühlte sich dann eher an wie eine 40 Jahre alte Derrick-Folge.
    In der Summe leider langweilg.

    Selb vermisse ich allerdings nicht, der „Neue“ ist mir wesentlich sympathischer.

    1. Ganz deiner Meinung.

  12. Avatar von Bernd Renken
    Bernd Renken

    Der Umgang der kleinen Kommissarin mit ihren Mitmenschen, einmalig!
    Im Mittelalter hatten die Machos ihr Gemächt extra ausgepolstert, hab ich bei ihr nicht vermisst.
    Ausgeschaltet.

  13. Welche vorbildliche Botschaft hatte der Tritt der Kommissarin Selb gegen den Rollstuhl am Ende des heutigen Tatorts? Hätte sie nicht einfach freundlich die Klinik-Mitarbeiterin bitten können ihn mitzunehmen?
    Leider diesmal ein eher schwächerer Tatort mit für mich unnötigen verlogenen Alibis der WG Bewohner, die man als Nebenschauplatz im Nachhinein nicht nachvollziehen kann.

  14. So ein Schrott Tatort ohne Hirn und Sinn!!!

  15. Avatar von Folkert Ubben
    Folkert Ubben

    Kann gar nicht so viel Essen, wie ich…… möchte! Grottenschlecht!!!

  16. Avatar von Claus C.

    „Wenn man nur einen retten könnte?“
    Der Zuschauer war es definitiv nicht!
    Ein durcheinander verschiedener Side-Stories und Konstellation der Akteure. Beste Schauspielkunst und Dialoge, das freut einen immer ARD finanziell monatlich zu unterstützen. Die Endszene zeigt auch nochmal vollsten Respekt gegenüber dem Gesundheitswesen und Klinikoersonal , einfach sich mit einem Tritt verabschieden von Verpflichtungen, einer räumt schon den Dreck weg…danke Tatort 🙌

  17. Ich bin entsetzt! Als langjähriger Tatort-Fan war dies mit weitem Abstand der schwächste Film, den ich je gesehen habe. Es stimmte wirklich nichts: desaströse Dialoge, unterirdisches Maskenbild, peinliche Synchronfehler, völlig überzeichnete Charaktere und ein schauspielerisches Kabinett des Grauens – super schade

    1. Avatar von Starchild
      Starchild

      Wann lernen die verschiedenen Tatortproduktionen endlich Musik und Stimmen so abzumischen das man wenigstens das Genuschel hört.
      Von verstehen keine Rede.
      Bitte bitte unbedingt ändern

  18. Avatar von Robert Hollenbacher
    Robert Hollenbacher

    Ein Schmarrn – verlorne Zeit.
    8 von 6 Punkten.
    Und noch was: das Genuschel und die Musik- einfach schwach.

  19. Avatar von Irmtrud Jansen
    Irmtrud Jansen

    Mal wieder ein Tatort zum Abschalten.

    1. auf 1.25 Geschwindigkeit ballert anders!!

  20. Ich schaue seit Jahren regelmäßig und gerne den“Tatort“Dabei waren viele gute und sehr gute Folgen, selten auch mal schlechtere.
    Aber dieses Mal, sorry, war es nicht mehr auszuhalten.
    Langweilig, langatmig, teils zusammenhanglos mit unnötigen Nebenschauplätzen, deren Zugehörigkeit mir nicht ersichtlich ist.
    Vielleicht hätte ich bis zum Ende zusehen sollen.
    Aber ich möchte einer Unterhaltungssendung folgen können, und nicht erst am Ende die Ideen der Autoren verstehen.
    Ich habe umgeschaltet.
    Alles andere an diesem Abend war unterhaltsamer, selbst die Werbespots anderer Sender.

    1. zuende schauen hätte nicht gelohnt…alles richtig gemacht, Holger! Schönen Abend Holgi

  21. Avatar von Manfred

    Es gibt so viele tolle Krimis im Fernsehprogramm, vielleicht können die Tatort Entwickler da ein bischen abgucken

    1. So ein Schrott Tatort, was für Menschen spielen da und der Inhalt nur lächerlich.
      Da geht man lieber zu Netflix 🎅🏿

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