Bild: SR/Manuela Meyer

Das Böse in Dir

Folge 1329

8. Februar 2026

Sender: SR

Regie: Luzie Loose

Drehbuch: Daniela Baumgärtl, Kim Zimmermann

So war der Tatort:

Katholisch-hugenottisch.

Und das birgt gewaltigen Zündstoff, denn in Das Böse in Dir – dem siebten Fall für das Ermittlerquartett um Adam Schürk (Daniel Sträßer), Leo Hölzer (Vladimir Burlakov), Pia Heinrich (Ines Marie Westernströer) und Esther Baumann (Brigitte Urhausen) – treffen im deutsch-französischen Grenzgebiet zwei Sippschaften aufeinander, die sich seit Jahrzehnten Spinnefeind sind. Die katholischen Feidts und die hugenottischen Louis bilden in diesem Tatort, der zu großen Teilen in Baumanns fiktivem Heimatdorf Hohenweiler spielt, das Pendant zu den Montagues und den Capulets im Shakespeare-Klassiker Romeo und Julia.

Auch im emotional aufgeladenen Dorfkrimi aus der strukturschwachen saarländischen Provinz, deren Steinkohle-Historie auch in Das schwarze Grab von 2008 thematisiert wurde, ist eine tragische Liebe mit Todesfolge das Herzstück und der Antriebsmotor des Films. Einst hatten sich die junge Becky Feidt und die gleichaltrige Claire Louis (Carolin Wege) allen Vorbehalten ihrer Familien zum Trotz ineinander verliebt. Doch bei einem heimlichen Treffen stürzte Becky auf einen Stein und verstarb. Ihr Ableben ist gleichzeitig der indirekte Auslöser für einen kaltblütigen Mord im Hier und Jetzt: Beckys Vater Emil (Marcus Hartmann) glaubte nicht an einen Unfall, stellte Nachforschungen zum Tod seiner Tochter an und liegt nun selbst erstochen im Wald. Wusste er zu viel?

Während das Drehbuch von Daniela Baumgärtl und Kim Zimmermann, die bereits den Bremer Tatort Stille Nacht konzipierten, den Beinahe-Tod von Leo Hölzer nach der Detonation im soliden Vorgänger Das Ende der Nacht trotz des damaligen Aufschreis seiner Fangemeinde überraschend kurz abhandelt, entpuppt sich Das Böse in Dir schnell als Fall, der der bisher kaum mit einem Background ausgestatteten Ermittlerin Esther Baumann einen solchen verpasst. Schon bei der Tatortbegehung bleibt sie im Wagen, wirkt angefasst und mitgenommen von allem, was sich in Hohenweiler abspielt. Kein Wunder: Baumann räumt irgendwann ein, eine gebürtige Louis zu sein, was die Ermittlungen unter Feidts nicht gerade erleichtert.


BAUMANN:
Wenn die abweisend sind, nicht auf dich beziehen. Die sind hier so.

HÖLZER:
Jetzt wird mir einiges klar.

Engstirnige und paranoide Dorfgemeinschaften, wie sie dieser Saar-Tatort illustriert, kennen wir in der Krimireihe zur Genüge, vor allem aus den niedersächsischen Folgen mit Charlotte Lindholm (vgl. Lastrumer Mischung oder Hexentanz). Zuletzt waren sie auch im Schwarzwald-Tatort Sonnenwende oder im Stuttgarter Tatort Lass sie gehen zu beobachten. Wenngleich die Uhren auf dem Land bisweilen anders ticken, halten solche übertrieben rückständig und feindselig gezeichneten Menschen einem Realitätsabgleich im Jahr 2026 aber immer seltener stand. Und damit hat auch dieser Krimi ein großes Problem: Land und Leute lesen sich stark überzeichnet, ihr mittelalterliches Gebaren oft aus der Zeit gefallen. Und überhaupt fragt man sich schnell, wer in einer solchen Gegend freiwillig wohnen will.

Der Besuch der drei Kriminalisten – Pia Heinrich, die immer noch an der Entführung ihrer Schwester zu knapsen hat, hält im Präsidium die Stellung – wirkt hier so, als würden Baumann, Hölzer und Schürk nicht nur fix raus aus der Großstadt, sondern in eine andere Welt fahren: Zu arbeiten scheinen vor allem Schreinermeister Michel Louis (Gerhard Liebmann, Trotzdem) und seine Auszubildende Claire. Alle anderen Einheimischen sitzen rauchend, trinkend und pöbelnd in der Dorfkneipe, nur darauf wartend, sich wieder an die Gurgel zu springen. Die Kneipe betreibt, der Zufall will es, Baumanns Schulfreund Clemens Scherf (Fabian Stumm, Die Kalten und die Toten): Er ist ebenso wie seine Frau Katja (Franziska Wulf) in der Provinz hängengeblieben und bezeichnet sich zwischen den Fronten als neutrale „Schweiz“.

Parallel zu den mit reichlich Klischees durchsetzten Nachforschungen in der Gegenwart schlägt der auch akustisch anstrengende Film unter Regie von Luzie Loose, die bereits den bisher besten Schürk-und-Hölzer-Tatort Das Herz der Schlange inszenierte, regelmäßig die Brücke in die Vergangenheit: Wir sehen zwei junge Frauen beim Turteln und Küssen im Wald, sind aber bis auf die Zielgeraden auf einer falschen Fährte, was diese Liaison angeht. Dass es sich bei den jungen Frauen nicht um Becky und Claire handelt, dürfte nicht wenige Zuschauer verwirren – ein unnötig irreführendes Manöver, das sich auch einfacher hätte erzählen lassen.

Ansonsten ist es das Schlussviertel, in dem das Das Böse in Dir fast in die unfreiwillige Komik abstürzt: Der Begegnung mit Baumanns schrägem Bruder Sven (Robert Nickisch, Diesmal ist es anders) folgt ein an Zombiefilme erinnerndes Finale, bei dem sich die Gejagten verbarrikadieren, während draußen der Mob tobt – solchen Anleihen gingen bereits in Böser Boden oder Die große Angst gehörig schief und tragen auch nicht zur Bodenständigkeit des Films bei. Der Negativtrend im Saar-Tatort, der mit Das fleißige Lieschen, Der Herr des Waldes und Das Herz der Schlange so überzeugend loslegte, bestätigt sich damit: Es fehlt inzwischen nicht nur an einer mitreißenden Backstory, sondern an überzeugenden Drehbüchern und Nebenfiguren.

Bewertung: 4/10


Kommentare

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118 Kommentare zu „Das Böse in Dir“

  1. Der Ton war grottenschlecht, man hat teilweise überhaupt verstanden, was gesagt wurde (kleiner Tipp: hätte wohl nachsynchronisiert werden müssen). Kamera war super, selten so einen Tatort gesehen, bei dem die Suspense
    dermaßen über die Kameraeinstellugem aufrechterhalten wurde. Das ging dann natürlich zusammen mit der Filmmusik, Drehbuch auch sehr anspruchsvoll (Dorfgemeinschaft als Abbild unserer Gesellschaft in einem Paralleluniversum), für mich der beste Tatort der letzten Monate (und ich bin regelmäßiger Konsument diese Edelkrimis).

  2. Was für ein absoluter Unsinn, verschenkte Lebenszeit diesen grottenschlechten in jeder Hinsicht unzumutbaren „Tatort“anzuschauen

  3. Avatar von Hinterwäldler
    Hinterwäldler

    Was hat der Tatort eigentlich gegen Dorfbewohner? Es fällt wirklich schon auf, ständig werden Dorfbewohner als rückständig, dumm-brutal, wahlweise ultrareligiös konservativ, und generell unsympathisch dargestellt, bis auf einen einzelnen jungen Menschen, der sich aus diesem erdrückenden Umfeld befreien muss. Die Folge fand ich leider ingesamt ermüdend, langweilig und klischeehaft gezeichnet.

  4. Es ist wirklich verwunderlich, wie viele der Zuschauenden sich an (auch im Tatort) komplett normalen Themen wie Queerness oder mentale Gesundheit von Figuren stören. Da ist ja nichts dran übertrieben, so sieht die echte Welt nun mal aus. Und ich liebe, dass bei immer mehr Ermittlerteams mit diesen Dingen so umgegangen wird: Nämlich als vollkommen etabliert und normalisiert, so wie es sein sollte.

    Es sind immer die gleichen Inhalte, über die sich gefühlt jede Woche beklagt wird. Wenn man sich durch Charaktere die queer, oder welche, die psychisch nicht jeden Tag auf der Höhe sind (so wie wir alle im echten Leben) derartig angegriffen fühlt, gehört man vielleicht einfach nicht mehr zu der Zielgruppe gewisser Tatort Teams. Wenn man das Gefühl hat, einem würden gewisse Themen im Fernsehen wiederholt aufgezwungen werden, muss man sich eventuell mal ganz reflektiert fragen, wo dieses Empfinden herkommt. Den meisten Menschen fallen solche Dinge nicht mal mehr explizit auf.

    Ich habe mich sehr über die Themen dieser Folge gefreut, das Dorfsetting mag für manche überzogen wirken, doch Queerfeindlichkeit auf dem Land und in kleinen Gemeinden ist auch heute leider noch ein Ding. Schön, dass Esther Baumanns Identität auf diese Weise nun offiziell gezeigt wurde, nachdem in den vergangenen Episoden fleißig Hinweise gestreut wurden.

    Bin super gespannt auf den nächsten Fall!

    1. Avatar von NoBullshit
      NoBullshit

      Wenn die Welt wirklich so queer wäre, wären wir schon ausgestorben. Wenn alle so kaputt wären ebenfalls. Queerness war ja schon lange ein ganz beliebtes Tatort Thema aber jetzt wirds absurd. Dazu eine unterdurchschnittliche Story – echte Zeit und Geldverschwendung.

  5. Ich fand den Film echt schön, kann den Punkt mit der Soundqualität irgendwo verstehen aber hatte persönlich keine zu großen Probleme mit dem Ton.
    Das Saarbrücker Team gefällt mir gerade deswegen so gut, weil es auch viel um die KommissarInnen privat geht. Ist es eventuell etwas unrealistisch, wie oft und wie sehr jemand von denen in den Fall der Woche verwickelt ist? Ja, vielleicht schon, aber ich schaue hier letztendlich einen Film. Solche Verwicklungen geben zusätzliches Futter für einen spannenden Plot, da muss man sich nicht so haben finde ich. Und so ein Film unterhält mich ganz hervorragend.

    Schön war außerdem, den Wandel in der Teamdynamik zu beobachten. Esther mal nicht als Babysitterin für die Jungs sondern selbst als Involvierte und ein Leo Hölzer, der jetzt ein bisschen mehr auf Chef macht und sein Team beisammen hält. Und Schürk ist erstmals einfach nur gut drauf.
    Man merkt, dass sie nochmal anders zusammengewachsen sind nach dem letzten Teil und wie herzlich die vier wieder aufeinander aufpassen.

  6. Schöne Tatort-Folge. Hatte definitiv mehr Charakterlore als einen richtigen Fall, fand ich aber sehr lohnenswert wenn man die Ermittler seit Beginn schon verfolgt, da es hier viel persönlich weiterging. Nicht meine Lieblingsfolge, aber kann es jetzt schon kaum abwarten, bis die Nächste kommt. Besonders großes Plus sehe ich in der Sichtbarmachung queerer Ermittler und Beziehungen – gerne mehr davon.

  7. Grottenschlechter Tatort, zudem äußerst blasphemisch mit der „Hochzeits-Szene“ der beiden lesbischen Jugendlichen in der Kirche. Entweder Hass der Drehbuchautoren auf Christliche Traditionen oder zwanghafte Wokeness. Mit Christen kann mans ja machen ….

  8. Heute einen guten Krimi im ZDF gesehen und auch jedes Wort verstanden.
    Es ist also möglich noch einen normalen Film in bester Tonqualität zu drehen.
    Eine Wohltat nach dem Tatort von gestern.

  9. Ein toller Tatort – zum umschalten. Die ersten Tatort Folgen aus Saarbrücken waren recht ordentlich. Dieser war sowas von grottenschlecht. Das “ Sandmännchen“ ist spannender als dieser Saarbrücker Tatort. Miserable Story. Ein Kuhkaff, das eher ein Ort voller durchgedrehter Psychopaten ist. Dazu noch eine hundsmiserable Tonqualität, bei der man die sowieso schon nuschelnde Darsteller kaum zu verstehen sind.
    Es wäre schön, mal wieder einen guten, solide gemachten und spannenden Tatort zu sehen. Aber für solch einen Mist auch noch GEZ-Gebühren verlangen, ist eine Frechheit

  10. Avatar von Sonja Redmer
    Sonja Redmer

    Zeitweise hatte man das Gefühl, in die 60er-Jahre zurückversetzt zu sein. Familienfehden in einem Kaff, holzschnittartige, unglaubwürdige Charaktere, wieder einmal persönlich involvierte oder psychisch gestörte Kommissare, brhhh, das war wirklich insgesamt ein arger Schmarren.

  11. Einmal mehr ein Tatort zum umschalten!
    Langweilig, null Spannung, und die
    Ermittler waren eines Polizisten nicht würdig.
    Schade, schade, man könnte ohne solche Drehbücher viel Geld sparen.👇

    1. Avatar von Marietta Stillich
      Marietta Stillich

      gebe dir recht

  12. Avatar von arricari

    War doch eh klar, dass das nix wird. Ich schalte Tatort nur noch ein wenn sie aus Münster, Wien oder München kommen. Also habe ich gestern gar nicht geschaut. Wenn ich die Kommentare so anschaue war das die richtige Entscheidung.

    1. Das mache ich genauso.

  13. Bester Tatort Saarbrücken nach „Das Herz der Schlange“. Ja der Ton ist nicht optimal, aber mit Untertiteln geht es gut… Beeindruckend finde ich wirklich das Casting der Schauspielerinnen für die Junge Esther und Katja sowie für Claire und Bekky, sodass man bis zum Ende denkt, es wären nur letzte gewesen. Luzie Loose hat ein weiteres Meisterwerk geschaffen, auch die Drehbuchautoren haben wundervolle parallelen zu vorherigen Folgen gezogen.

    1. Was für Untertitel?

  14. Schlechter Ton und zum Einschlafen langweilig. Alle Elemente des Plots schon tausendmal gesehen, hier in einer abstrusen Mixtur. Diesem Tatortteam wurden so viele psychische Probleme und schwerwiegende (Dienst-)Vergehen bereits ab Folge 1 „in die Wiege“ gelegt, dass bei denen nichts auch nur halbwegs glaubwürdiges mehr rüberkommen kann. Mein Vorschlag: Tontechniker und Drehbuchautor sollten mal die Rollen tauschen. Schlechter kann das Ergebnis sicher nicht werden.

  15. „Das Böse in Dir“ hat mir persönlich sehr sehr gut gefallen! Habe mich selbst in vielen der Szenen gesehen, als Person aus einem kleinen Dorf die auch mit ihrer Sexualität zutun hatte. Die Kinematographie war sehr schön und allgemein war der Fall super angenehm anzusehen. Etwas leise vielleicht, kann aber auch an meinem Fernseher gelegen haben, haha. Das Setting fand ich berührend und realistisch und auch die tatsächliche Handlung hat mich sehr mitgenommen. Die Charaktere im Saarbrückener Tatort sind so toll entwickelt und detailliert, es ist immer wieder eine Freude. Da finde ich es persönlich auch nicht schlimm, wenn die Fälle weniger von dem ganzen Krimi Drama handeln, sonder eher auf interpersönliche Beziehungen konzentriert sind.
    Es ist echt traurig zu sehen, wie viele Leute in den Kommentaren rumstinkern und einfach nur homophob sind. Werdet erwachsen und akzeptiert die Welt in all ihren bunten Farben.

    Ganz großen Applaus an diese Fallreihe, die sich tatsächlich traut, uns zu repräsentieren. Weiter so <3

    1. So ein Durcheinander und Rückständgkeit ist völlig für die Tonne

  16. Avatar von Michael

    Einfach nur Müll.

    1. Avatar von Marietta Stillich
      Marietta Stillich

      stimme ich 100% zu

  17. Mir geht es beim Tatort fast immer um die Hauptcharaktere und weniger um den Fall. In dieser Hinsicht hat es mir unglaublich gut gefallen, wie viel besser die Zusammenarbeit, Kommunikation und generelle Stimmung im Team Saarbrücken geworden ist!
    Okay, ja, die Untertitel hat man durchaus brauchen können. Aber die Handlung war mitreißend und hat wieder einmal verdeutlicht, dass es in der Realität vor allem Grauzonen gibt. Es ist nicht immer alles gut, und es ist nicht immer alles böse. Damit muss man sich auseinandersetzen und daraus lernen. Ich hoffe, Esther und das Team können weiter nach vorne blicken, und freue mich auf eine weitere Folge!

  18. Der Saarland Krimi spielt in einem nicht existierenden Dorf, Inhalt war niveaulos, die Schauspieler nicht überzeugend,
    das Geld hätte man sinnvoller ausgeben können. Das war definitiv der letzte Tatort den ich mir angetan habe!!!

  19. Avatar von Ailenroc

    Es wird jede Woche einfach nur noch schlimmer. Wie kann man eine ehemalige Kultsendung so verhunzen. Und dann noch der miese Ton und dieser ungepflegt aussehende Adam Schürk. Ich bin von Woche zu Woche fassungsloser, was uns die ARD mit dem Tatort zumutet

    1. Avatar von Marietta Stillich
      Marietta Stillich

      stimme dir absolut zu

  20. Für mich war dieser Tatort alles was ich an dem Saarbrückner Team liebe. Schlechte Polizei Arbeit, andeutungen/Mentale Struggles ohne den Fall beiseite Fallen zu lassen, und das alles mit viel Herz.
    Ganz ehrlich, als Lesbische Frau selbst, hätte ich nie gedacht dass wir eine Lesbische Ermittlerin so früh bekommen! Und noch dazu in einer Folge wo sie mal zu 100% im Mittelpunkt stehen darf! Das Alleine hat mir so viel bedeutet. Sexismus ist lang nicht vorbei, man merkt auch von der Reaktion auf diesen Tatort, dass viele es lieber hätten dass die Frauen im Hintergrund stehen und dass man nicht zu viel über sie nachdenken muss. Freut mich extrem, hier mal etwas anderes zu schauen. Ich liebe Adam und Leo aber sie sind nicht die einzigen im Team.

    Ich muss allen Recht geben wegen dem Ton- Ich habe SO viel nicht verstanden weil’s so leise/schlecht gemixed war. Das scheint zur Zeit ein weltweites Industrie Problem zu sein. Hoffe das geht nicht weiter so.

  21. Avatar von Petra Linke
    Petra Linke

    Eigentlich hatte ich mich gefreut über die beiden „Saarländischen Kommissare“ (die beiden Kolleginnen bräuchte man gar nicht). Aber es war wieder ein Reinfall des Tatortes (wie die ganzen letzten Wochen). Schade. Auch die Tonqualität war grottenschlecht. Gibt es kein fesselndes Drehbuch mehr?

    Petra L.

  22. Ein wirklich gelungener Tatort für alle Saarbrücken Fans.
    Es war so toll zu sehen wie das Team zusammengewachsen ist. Ich freue mich schon auf die neue Folge um zu sehen, wie sich die Dynamik weiterentwickelt.

    1. Hast Du etwas anderes angeschaut?

  23. Avatar von Salvatore Clabrese
    Salvatore Clabrese

    Man denkt immer noch schlechter geht nicht mehr – aber dann doch. Ich bin ein Tatort Fan der ersten Stunde und besitze über 1000 Stück- aber gestern habe ich auch abgeschaltet. Irgendwann ist es einfach zu viel, schlechtes Drehbuch, schlechte Schauspieler, unterirdischer Ton

  24. Avatar von Valeska

    Dieser Tatort ist immer einer, der sich tatsächlich nach Film, nach Kino anfühlt. Man will vorher alle Folgen nochmal anschauen um auch ja keine Details zu verpassen, die in den letzten Filmen angedeutet wurden. Vor allem genieße ich es, dass die Ermittler im Vordergrund stehen und es um ihr Trauma und ihre Psyche geht und nicht nur darum, einen möglichst komplizierten Mord aufzuklären. Das haben wir ja fast jeden anderen Sonntag und ein bisschen Frische tut da sehr gut.

  25. Der Tatort Saarbrücken hat mir wieder mal super gefallen. Die Musik war super ausgewählt, ist mir immer wieder positiv aufgefallen. Die Handlung war mitreißend, das Ende kam mir aber ein bisschen zu abrupt. Die Rückblenden hab ich auch erst zum Schluss verstanden. Sonst alles durchwegs solide und gut und ich freue mich schon auf den nächsten vom Team Saarbrücken!

  26. Avatar von Rosetta

    84 und kann einwandfrei hören aber bei diesem Tatort habe fast nichts verstanden .So ein Genuschel!!! Allerdings wenn ich die Kommentare lese,vielleicht war es ein Glück .🤣

    1. Avatar von Marietta Stillich
      Marietta Stillich

      stimme dir absolut zu

  27. Story schlecht, Ton schlecht, langweilig, uninterssant. Wie kann man so was dem Zuschauer zumuten. Da kann man nur abschalten. Und das als Sonntagabendunterhaltung, unmöglich !

  28. Avatar von Uwe “Gamma 1604”
    Uwe “Gamma 1604”

    Das war wieder einer der schlechtesten Tatorte, die ich gesehen habe. Der SR sollte es einfach sein lassen, das ist nur Steuergeldverschwendung. Das Drehbuch hatte so gar nichts mit der Realität zu tun, wenn man es nicht besser wüsste, müsste man denken, daß nur debile asoziale Menschen in abgefrackten Häusern im Saarland wohnen. Zum Glück ist genau das Gegenteil der Fall. Die Tonqualität hat sich dem Inhalt angepasst.

  29. Endlich wieder Saarbrücken Tatort! Ich bin so froh, dass es endlich einen Tatort gibt, der nicht mehr in den Erzählmustern der 70er festhängt und in dem die Ermittelnden mehr sind als karakterlose Schablonen Kommissar 1, 2 und 3.

    Unter nur einem Film pro Jahr leidet natürlich die fortlaufende erzählweise und meiner Meinung nach auch darunter, das es für die Zuschauer ohne Vorkenntnisse verständlich sein muss.
    Dafür ist es um so schöner das ganze Team nun endlich wieder zu sehen und auch weil es endlich mehr um Pia und Esther geht.

    Ja, die Story ist wild, aber dafür lieben wir unseren Saarbrücken Tatort. Ich freue mich jedesmal wieder, das es auch einen Tatort gibt der ein Publikum underhalb des durschnuttsalters von 65 Jahren anspricht. Queer, feministisch, modern! Bitte bitte mehr, wir wollen noch ganz viel Zeit mit unseren Ermittlungsmäusen und ihren echten, vielschichtigen Gefühlen verbringen!

  30. Langweilig, ohne jegliche Spannung, total unrealistisch… einfach nur Zeitverschwendung.

    Ich hoffe die Tatortmacher ersetzen die Drehbuchautoren bald durch KI, schlechter werden kann es nicht.

  31. Avatar von Andi B.

    Jetzt hab ich auch entgültig die Schnauze voll. Das kann man niemanden mehr zumuten. Spart euch den Aufwand und lasst es einfach.
    Was waren das für glänzende Zeiten, als in Saarbrücken noch Deininger und Kappl ermittelten und in Berlin Stark und Ritter. Sie haben einem schlechten Drehbuch wenigstens noch schauspielerisch was gegeben. Aber leider wurden sie abgesetzt und durch Laiendarsteller ersetzt. Jetzt fallen auch noch Batic und Leitmayr weg, so dass nur noch Odental und Thiel das Niveau einigermaßen erfüllen. Wer ist für so was verantwortlich ? Bitte sofort entlassen.

  32. Für mich aktuell der beste Tatort vom Saarbrücker Team! Hat mich dann doch davon überzeugt, dass Tatort eine gute Serie sein kann.
    Als Dorfkind absolut nachvollziehbar und authentisch und mit einigen sehr lustigen Stellen versehen. Da freut man sich umso mehr schon auf nächstes Jahr!

  33. schauspielerische meisterleistung hier!
    auch sehr atmosphärisch. hat mich von der ersten sekunde in den bann gezogen, dieses voice-over von brigitte urhausen allein: gänsehaut!! habe mir dann auch direkt einen rewatch gegönnt.
    esthers geschichte hat mich bewegt und überzeugt. dafür geb ich gern meine rundfunkgebühren!
    auch die kontinuität zu den letzten folgen fand ich überzeugend, so viele details wurden wieder aufgegriffen, das hat mich sehr gefreut!

  34. Ich hätte 7/10 Punkten gegeben. Ich fand den Film nicht perfekt aber sehr vielschichtig und die Dynamiken im Team wurden gut gezeigt. Der SR-Tatort versucht immer wieder was Neues auszuprobieren und einen Krimi mal anders zu erzählen und das ist doch gut so. Wenn es im nächsten Film dann auch wieder mehr um Leo und Adam geht, bin ich glücklich.

  35. Avatar von Rainer v.d.St.
    Rainer v.d.St.

    Beste Teamdynamik bisher, guter Soundtrack, wahnsinnig tolles Schauspiel (man merkt, wie sich inzwischen alle eingegroovt haben), offiziell queere Esther 🙂 und tolle Atmosphäre. Handwerklich auf hohem Niveau. Dass der Krimiplot ein paar Lücken hat, interessiert uns Zielpublikum nicht ;). Wir sind hier für die Charaktere!

  36. Mal wieder ein sehr guter Fall aus Saarbrücken. Man guckt dem Team einfach gerne zu! Auch erfrischend, dass der Fall immer mit den Ermittlern zu tun hat.

  37. Fantastischer Film, der mir gerade aufgrund seiner Andersartigkeit sehr gut gefallen hat. Finde es auch gut, dass wegen der doch recht negativen Darstellung einer Dorfgemeinschaft ein fiktiver Dorfname gewählt wurde.
    Die horizontale Erzählweise des Saarbrücker Teams gefällt mir immer sehr gut!
    Einzig und allein der Ton hat mich gestört. Die Spieluhr in den Rückblenden war zu laut, die Gespräche oft zu leise. Das war wirklich schade.
    Herausheben möchte ich besonders die schauspielerischen Leistungen von Brigitte Urhausen, Daniel Strässer und Caroline Wege! Hat Spaß gemacht, ihnen zuzusehen.

  38. Über den Fall der Woche kann man sich streiten, aber ich fand insbesondere die Rückblenden sehr gut und wurde auch definitiv davon getäuscht, bis am Ende die Namen gesagt wurden.
    Filmisch war er auch sehr schön gedreht und hat eine wunderschöne Stimmung rübergebracht.
    Und das Team hat sich anscheinend auch endlich mal ausgesprochen und weiterentwickelt!

    Und die Musikauswahl (insb. Bronsi Beat) war 1A, besser gehts nicht.

  39. Frechheit, genuschel und furchtbar laute Hintergrundmusik. Wer produziert so einen Schwachsinn..

  40. Avatar von Dr. Peter Friedrich
    Dr. Peter Friedrich

    Herrlich, Knapp am Stummfilm vorbei. Knapp am Tageslicht vorbei. Ein Wirrwar sondergleichen. SUMME: Der schlechteste Film seit 50 Jahren.
    Wer erfindet so was??

  41. Ich verstehe die schlechte Bewertung und die vielen negativen Kommentare nicht. Für mich war das ein super Film und klar ist es hilfreich wenn man weiß was in den früheren Filmen des Teams passiert ist aber die horizontale Erzählweise ist ein tolles Alleinstellungsmerkmal dieses Teams. Ich bin jedenfalls nach wie vor ein fan davon. Im Film wird vieles durch Gesten, Blicke, Symbolik und durch die Musik erzählt. Darauf kann man sich ruhig mal einlassen und dem ganzen eine Chance geben statt gleich zu meckern.

  42. Avatar von Elisabeth
    Elisabeth

    Ach schade, ich bin eigentlich ein riesen Fan des Saarbrücker Teams. Ich liebe für gewöhnlich, dass es hier die horizontale Erzählweise gibt und auch auf den Hintergrund der Ermittler eingegangen wird.
    Allerdings hat mich diese Folge irgendwie bitter enttäuscht? Die ersten 20min fande ich richtig gut, danach wurde es langatmiger und langatmiger. Kein Spannungsbogen, nichts. Es hat sich nicht angefühlt als würde an irgendeinem Fall ermittelt werden.

    Ich glaube es war nicht die beste Entscheidung den Fokus so von den beiden Herren des Ermittlerteams wegzunehmen über die letzten Filme. Ich verstehe dass man den Kommissarinnen mehr Charakter geben möchte, denn diese waren zu Beginn alles andere als gut geschrieben. Allerdings hat man sich mit 4 Hauptcharakteren vielleicht etwas zu sehr übernommen. Wir haben hier jetzt 4 Kommissare, die allesamt psychisch eigentlich nicht mehr in der Lage sein sollten in dem Beruf zu arbeiten. Gerade bei Pia sehe ich eigentlich nicht, wie sie jemals wieder in den Job richtig einsteigen soll.

    Ich glaube es wurde auch etwas unterschätzt, wie sehr die Beziehung zwischen Adam und Leo, egal ob man sie nun romantisch lesen möchte oder nicht, ein Zugpferd für diesen SR-Tatort ist. Die beiden funktionieren einfach so gut zusammen und deren Geschichte ist so spannend.. das hat man in diesem Film leider wieder viel zu gesehen. Ich persönlich denke es wäre schlauer gewesen, man hätte sich bei der Planung der horizontalen Erzählweise auf die beiden Herren konzentriert und die Damen eher als Nebenrollen etabliert. Man kann auch Nebenrollen toll schreiben und Charakter verleihen! Aber so hat man sich jetzt ein riesen Konstrukt aufgebaut, alles muss irgendwie erzählt werden, weil alle natürlich auch ein riesen Paket mit sich rumschleppen müssen. Das funktioniert halt nur schwierig mit 1x 90min im Jahr, selbst bei 2 Filmen im Jahr wäre es viel Inhalt für wenig Zeit.
    Wie sehr der Fall an sich darunter leiden muss, sieht man ja leider sehr gut an diesem Film. Der war nämlich absolut gar nicht existent. Ich könnte nicht mal sagen wer die Leiche war, weil es so nebensächlich war.

    Dennoch möchte ich ein großes Lob an Brigitte Urhausen aussprechen. Sie hat extrem stark performed und ich habe sehr mit Esther mitgefühlt! Auch finde ich es schön, dass wir hiermit jetzt offiziell eine queere Figur in unserem SR-Tatort haben, auch wenn es schade ist dass es mal wieder keine happy queere Repräsentation ist.

    Leider blicke ich nicht so zuversichtlich in die Zukunft: Da ich davon ausgehe, dass wir bei der horizontalen Erzählweise bleiben, müsste sich der nächste Film eigentlich mit Pias Problemen befassen. Denn diese müssen noch aufgearbeitet werden, bevor wieder zu viele Filme vergangen sind. Sollte das also der Fall sein, werden wir wohl auch wieder weniger zu Leo und Adam erfahren und wieder nur 2, 3 schöne Szenen zusammen bekommen. Sehr schade, aber vielleicht dann in 2 Jahren wieder

  43. Am meisten erfreut mich, dass hier in den Kommentaren zu dieser auch nach meiner Meinung wirklich mehr als fragwürdigen Tatortfolge die schlechte Tonqualität kritisiert wird, hatte ich das doch bisher meinem altersbedingte Hörverlust zugeschrieben. Diese Phänomen habe ich schon bei vielen Folgen „ertragen“ müssen, und das nervt ungemein. Wir glauben doch alle zu wissen, dass es auch viel besser geht, warum passiert da nicht mal was?

    1. Weil heute wenn erst mal aufgenommen wurde, nix mehr geändert wird. Und gerade die Tontechniker haben heute offensichtlich eine andere Ausbildung wie früher. Zum schneiden der Sequenzen wird e Kopfhörer aufgesetzt, da verstehen die Techniker sowieso alles besser wie wir heute an den mäßigen Lautsprechern der Flachbildschirme. Ich hab auch meinen Kopfhörer verwenden müssen, obwohl ich sogar eine Satelitenlautsprecheranlage hab die 2m links und rechts von mir steht, hat aber auch nix genützt. Nur die grausige Musik war mal wieder zu laut.

    2. Evtl mal den TV auswechseln oder eine Soundbar anschliessen

      1. Da nützt auch keine Soundbar!!

  44. Was produziert ihr da für Filme?
    Unverständlich , sprachlich genuschelt, wirre Story.
    Der Tatort stirbt mit jeder Folge qualvoll…

  45. Ich weiß nicht ob dieser Tatort gut oder schlecht war: ich habe ihn einfach nicht verstanden, weder die Story noch akustisch.

    1. Deine Meinung teile ich zu 100%! Das Genuschel und die bescheuerte für mich unverständliche Story….Ich habe auf Olympia umgeschaltet😉

  46. Das war ein total schlechter Tatortfilm, unglaublich…

    1. Schlechter geht es nicht mehr. Ton unterirdisch, Handlung so lala, viele logische Fehler im Film. ZumBeispiel der Schluss. Beide Mädchen kämpfen miteinander. Zum Schluss verlässt eine den vermeintlichen Tatort, nimmt aber gar nicht den Zahn mit. Das andere Mädchen ist da noch lebendig

  47. Bewegte Bilder mit lauter Musik. Was soll man da noch sagen? Gibt es keine guten Toningenieure mehr? Ich bin bedient!!!

  48. Avatar von Bobberl

    Das Niveau der letzten Monate sinkt kontinuierlich. Vor allem nervt dieses „Genuschel“! Die Qualität in Handlung, Ton, Charakteren und Sinn – nur mehr unterirdisch! Mich wundert es nicht, dass langjährige Schauspieler bei diesen niveaulosen Drehbüchern das Handtuch werfen. Und mich stört auch extrem, dass man mit Gewalt das queere als das normale durchdrücken will. Ich vermisse einfach die Normalität und Natürlichkeit!!

    1. Mir hat die Atmosphäre des Films gut gefallen, und auch der Fall. Zwischendrin dachte ich, ‚oh da werden aber viele Fäden aufgemacht, wenn das mal gutgeht‘ – aber zu Ende fand ich es dann tatsächlich stimmig aufgelöst.
      Auch die Hintergrundgeschichte zu Esther war für mich sehr interessant, und dass sie hier einmal im Fokus stand, da es sich ja schließlich auch um ein 4er-Team handelt.

      Am Ende fährt das Team hoffnungsvoll in die Zukunft- und genau diesen Eindruck erweckt der Film für mich auch für das Format „Tatort“ als solches.

  49. Extrem schwacher und langweiliger Film mit massiven Tonproblemen. Und wieder wie in jedem Fall mit homosexuellen Sequenzen – unfassbar. Und wenn es dann einmal ein Team ist, wo ausnahmsweise auch Kommissare mitspielen dürfen, werden diese von ihren weiblichen Partnern in den Schatten gestellt. Die Serie Tatort ist nur noch zum Gruseln – Feminin, Queer und Woke in jeder Hinsicht…

  50. Das warten hat sich gelohnt wie ich finde! So schön, das Team nach so langer Zeit einigermaßen unversehrt wieder zu sehen. Die Entwicklung der Ermittelnden habe ich sehr genossen, wie sehr sich da die Dynamiken im Vergleich zu den ersten Teilen verändert haben.
    Den Fall fand ich spannend, es war toll mal mehr über Esther zu erfahren und das ganze Dorf-Setting hat mich definitiv abgeholt.

    Ich werde diesen Fall definitiv bald nochmal schauen, finde er reiht sich super in die bisherige Erzählung des Saarbrücker Tatorts ein.

    Was alle immer mit dem Ton haben, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Habe das noch nie als Problem wahrgenommen, verstehe immer alles bestens. Ich finds sogar eigentlich ganz authentisch, wenn die Figuren nicht sprechen, als wären sie auf einer Theaterbühne sondern halt in einem Ton, in dem sich echte Menschen unterhalten 🙂

    1. Avatar von M. Siems

      Ich fand die Folge auch spannend und vor allem atmosphärisch. Zeigte auch, wie sich Hass hochschaukeln kann, über Generationen hinweg. Schlimm. Und mit dem Ton hatte ich auch keine Probleme?!

  51. Avatar von Klaus Boege
    Klaus Boege

    Was war denn das?? Die Tatorte werden in letzter Zeit immer schlechter. Ton kaum verständlich, da genuschelt (Männerstimmen), Kamerführung verwackelt, teils verschwommen. Ständige Rückblicke, kein roter Faden erkennbar. Für sowas wird Geld ausgegeben? Ach so, die Hintergrundmusik ist nicht zum aushalten. Kann man keine Tatorte mehr wie früher, spannend gut recherchiert, mit guter Handlung der man auch folgen konnte?

    1. Avatar von Capt.Funz
      Capt.Funz

      Volltreffer ! Flüster-Kommissare mit dem schauspielerischen Niveau von Aktenzeichen XY-Darstellern, Hintergrund-Dauer-Ton, und Story die ich bis jetzt nicht verstanden hab. Da wünsch ich mir als Saarländer doch den langweiligen Palu wieder zurück.

  52. chaotische story, genuschel, schlechter ton, nach der hälfte abgeschaltet

  53. Avatar von Persönliche Verwicklung nervt
    Persönliche Verwicklung nervt

    Wann begreifen die Macher des Tatorts endlich, dass die persönliche Verwicklung der Kommissare in ihren Fall vollkommen unrealistisch ist und die Story dadurch unglaubwürdig wird, gelinde gesagt. Dazu nervt es, wenn die Kommissare als psychische Wracks dargestellt werden und sich auf Ego- Tripps begeben. Und Hinterwäldler Geschichten gab es dieser Art schon so einige beim Tatort.

  54. Avatar von Chris Spectator
    Chris Spectator

    Der Ton und die Verständlichkeit von Tatort-Folgen sind ja schon häufig kritisiert worden, aber heute waren das – am besten noch von Musik unterlegte – Geflüster und Nuscheln des Ermittlerteams wirklich unter aller Sau. Es zeugt von mangelnder Professionalität sowie von Nichtachtung des Publikum, soetwas zu senden. Nicht, dass man den geflüsterter Tiefsinn bei den Autofahrten so schrecklich vermisst hat, aber da sonst nichts passierte, war die ganze Machart dieses Tatorts eine Zumutung.

  55. Avatar von R.E.B-B

    An vielen Stellen so laaaangweilig und in die Länge gezogen, beinahe wäre ich eingeschlafen.
    Und wieder einmal völlig überzogene Figuren, mit zum Teil völig überzogenem Gehabe und übertriebenen Emotionen. Doch damit kann man an sich langweilige Szenen nicht aufpeppen und Zuschauer auch nicht mitreißen.
    Berührt hat mich hier gar nichts.
    Dafür haben mich die Klischés genervt, ganz vorne mit dabei das Mittelalterdorf. Vollkommen aus der Zeit gefallen.
    Warum wohnt man dort überhaupt?
    Und der Fall? Gab es einen? War das überhaupt ein Krimi?
    Die Tontechniker haben ganze Arbeit geleistet, um das zu verschleiern.

    Ich helfe mal: Die Tatort-Teams suchen händeringend gute Drehbuchautoren!
    Die Betonung liegt auf „gute“.
    Bitte bewerben, damit es in näherere Zukunft wieder richtig spannende Krimis gibt, in denen gut ausgebildete und emotional gefestigte Kripobeamte mit Grips und ausgefeilten Ermittlungsmethoden einen realitätsnahen Kriminalfall lösen.
    Was Kriminalfälle anbelangt, muss man nur die Zeitung aufschlagen oder ins Internet schauen. Wie echte Kripo arbeitet, lässt sich auch leicht recherchieren.

    Was nicht gwünscht ist: Nach dem Aufwachen die Erinnerungsreste des nächtlichen (Alp)Traums auf einen Notizblatt zu einer vermeintlichen Story zusammenzuschustern.
    So wird nur ein Alptraum für den Zuschauer draus.

  56. Tatort Fan von Anfang an. Aber was in den letzten Monaten oder länger geboten wird ist einfach gesagt nur Mist. Geht es denn nicht mehr ohne Schwule, Lesben, Pigmentierte etc? Immer diese blöden Klischees. Keine gute Ermittlerarbeit, alle haben Psychosen, auch die Ermittler usw. Immer das Gleiche…langweilig….

  57. Ich hab nach einer halben Stunde abgeschaltet, der schlechte Ton war nicht zu ertragen. Die Dialoge waren kaum zum Verstehen. Die Schauspielerleistungen waren nicht überzeugend.

  58. Gehört es mittlerweile zur Normalität, dass die Kommissare Psychosen haben, Dienstvergehen am laufenden Band begehen und somit dem Zuschauer suggeriert wird, dass dies ein Abbild der Realität ist? In der Vernehmung Zeugen schlagen, für Vorgesetzte im Dienst nicht erreichbar sein, ständig mit vorgehaltener Waffe umherlaufen uvm. schrecklich, wenn ich das so sagen darf.
    Schade, dass ein derart schlechtes Licht auf all die hervorragend arbeitenden Polizisten in unserem Land geworfen wird, denn die Reichweite vom Tatort dürfte der ARD bekannt sein.
    Den negativen Kritiken und Kommentaren hier zum heutigen Tatort kann ich mich nur anschließen. Das Klischee vom saarländischen Stammbaum in Kreisform in diesem fiktiven Dorf empfinde ich als anmaßend gegenüber den Menschen in diesem schönen kleinen Bundesland. Vielleicht sollten die Damen und Herren in der Führungsetage der ARD mal überlegen, ob teilweise sechsstellige Gagen für Schauspieler gerechtfertigt sind und ob die Gebühren der Bürger hier richtig eingesetzt werden, denn scheinbar ist das Publikum seit längerer Zeit enttäuscht von den Leistungen der Akteure vor und hinter der Kamera/ am Ton. Meine Frau und ich freuen uns eigentlich immer auf den Tatort, aber so langsam zweifeln wir, ob wir nicht mal pausieren sollten, da es uns am Sonntagabend in letzter Zeit eher aufregt als begeistert. Die Parallelen zur Verschwendung von Steuermitteln in unserem Land und den Rundfunkgebühren sind heute leider erneut die wesentliche Erkenntnis für mich. Bedauernswert.
    Männlich, 37, verheiratet, 1 Tochter, Sachsen

  59. Avatar von Isabell

    Gute Güte!
    Und am Schluss ertrinkt alles in Pathos und Betroffenheit…und nach dem Opfer(n) wird alles gut – unser Dorf ist schön geworden!
    Aber richtig fertig gemacht hat mich der Sound zum Bösen: dumpfdunkles Gewummer aus der Tiefe… Bin erschöpft and not amused.

  60. Avatar von Angelika J.
    Angelika J.

    Mal wieder so ein Tatort, wo die Ermittler allesamt dienstunfähig sind🧐. Ist der Zuschauer eigentlich nur noch als Psychiater der ermittelnden Kriminalbeamten angestellt, oder darf er nebenbei auch „Zuschauer “ sein? Nur wo soll man zuschauen, wenn der eigentliche Kriminalfall ins Hintertreffen fällt, und nur private Probleme der Beamten bewältigt werden müssen? Das Drehbuch war echt zum 🤢🤮.
    Und der Tontechniker sollte sich sein Lehrgeld wieder geben lassen. Es wird genuschelt auf Teufel komm raus, während die musikalische Untermalung viel zu dominant war. Leute, das geht auch besser 😤. Es gibt dt doch nicht so schwer, den Zuschauer zufrieden zu stellen:
    – es geschieht ein Verbrechen
    -die Ermittler ermitteln anständig
    – der Täter/Täterin wird gefasst
    -alle haben eine verständliche Aussprache
    – die Musik ist nur leise im Hintergrund
    – und die privaten Probleme der Beamten bleibt bitte außen vor.

    Wir Zuschauer möchten schließlich unsere Probleme bei einem guten Tatort auch mal vergessen können, und nicht auch noch damit beauftragt werden das Leben der Kriminalbeamten zu lösen.
    So, nun gebt euch bitte mal Mühe, sonst war’s das mit uns😡

  61. Ja leider können wir uns den negativen vorstehenden Kommentaren nur anschlueßen!Genuschel,hat keiner mehr ne Sprachausbildung u.Profis die sich einen abgedrehten Film anhören,ein Tatort der nur schlechte Laune macht!Freuen uns auf die Kölner,Stuttgarter u.Münsteraner!

  62. Unterm Strich kann ich die schlechte Bewertung und auch die Kommentare nicht nachvollziehen. Es gibt durchaus Sachen zu kritisieren – die Klischee-Dörfler, die Musik, der skurrile Bruder, dass man die privaten Probleme von 3 Figuren zugleich abzuhandeln versucht – doch abgesehen davon war es kein schlechter Film. Wenn es auch nicht das Niveau der Auftakt-Tatorte dieses Teams waren, fand ich heute wieder besser, als die letzten Saarbrücker Tatorte.

  63. Avatar von ichkannAutofahren.de
    ichkannAutofahren.de

    Ich fands gar nicht so schlecht?

  64. Schlimmer geht‘s nimmer. Kein „Tatort“ ist noch sehenswert. Langweilig und ständig die privaten Probleme der Polizisten. Furchtbar.

  65. Avatar von Macadoli

    Gebt den Jungs mal einen echt spannenden krimi mit gutem ton! Ich mag das team.nur die musik war so schlimm, da hätte ich lieber meinem tinnitus gelauscht.

  66. Dieses Jahr ist für mich kein Tatort- Jahr. Musik, Ton Handlung einfach nur mies.

  67. Avatar von Rena Löbbecke
    Rena Löbbecke

    Ich habe kaum was von dem Gesprochenen verstanden. Das ist wirklich eine Unverschämtheit und nimmt leider bei Tatorten ständig zu. Sonst kann ich mir den Inhalt noch leidlich zusammen reimen, was heute auch nicht mehr klappte. Werde demnächst auf diesen Sonntagabend Ärger verzichten.

  68. Avatar von Eleonore Rossmann
    Eleonore Rossmann

    Ich bin eingeschlafen, leider durch die überaus nervigen Musik immer wieder aufgewacht.
    Eigentlich kann man das auch nicht Musik nennen…schrille Töne…

  69. Avatar von Bertram

    Mit dem Geld anderer kann man großzügig sein… Die ARD zumindest ist es. Anders kann man sich wohl derart unsinnigen Experimente wie diesen Tatort kaum erklären. „Audio-Wiederholungen als künstlerisches Element“… insgesamt schlechter Ton, unfassbar langweilig, psychisch auffälliges Ermittlerteam und ein Plot, der alle Klischees über das Saarland bestätigen möchte. Danke für nichts! 0 von 10

  70. Es ist eine Zumutung an Gebührenzahler.

    Wenn versucht wird einen beschissenen gemachten Tatort durch solch aggressive Musik noch zu toppen. Jeder Mitwirkende in diesen grausamen Tatort Folgen dürfte erst nach bestandener Prüfung durch die Zuschauer seinen Lohn bekommen. Ansonsten müssen sie nach einer solch grausamen Ablieferung die Kosten persönlich selber tragen. Normalerweise müssen jetzt Köpfe rollen.
    Eine Frechheit an jeden Gebührenzahler

  71. Schrecklich! Langweilig! Gehört zweifellos zu den schlechtesten Tatort-Krimis der letzten Zeit. Dazu noch die laute und nervige Musik. Warum ich nicht abgeschaltet habe, weiß ich auch nicht.

    1. Avatar von H. Ferdinand L.
      H. Ferdinand L.

      Ich kann Ihnen nur zustimmen, wobei ich tatsächlich nach ca. 40-50% der Filmdauer abgeschaltet habe. Aber der mässige Inhalt hat mich weniger gestört, als die fürchterlice Hintergrundmusik, die mir Kopfschmerzen bereitete – und obendrein die schlechte Tontechnik, die zum Teil die Sprache sehr schwer verständlich mache. Gut, dass die Story so schon langweilig war, sonst hätte ich mich über die Tontechniker mehr geärgert!

  72. Avatar von Peter Schindler
    Peter Schindler

    Man kann nur alle Kommentare bestätigen, pure Zeitverschwendung sich so einen Mist anzusehen.

  73. Avatar von Michael Cleve
    Michael Cleve

    Was für ein schlechter Ton. Genuschelt so das man kaum noch was versteht. Dafür zahlen wir alle. Nein danke. Oder ist das Kunst oder kann das weg.

  74. Avatar von Christine
    Christine

    Ich war jahrelang Tatort-Fan, aber was da seit einiger Zeit geliefert wurde ist eine Schande. Seid Ihr nicht mehr imstande einen normalen, spannenden Krimi zu liefern. Meine Geduld ist erschöpft, mit mir nicht mehr!!!

  75. Avatar von Folkert Ubben
    Folkert Ubben

    Story aus dem Hinterwälder Dorf so lala.
    Meine Wertung 3 von 10.
    Ton war grässlich, Monologe fast nicht zu verstehen! Extra lauter gestellt und hat trotzdem nicht geholfen. Was für Deppen von Ton Ingenieuren!!!

  76. Avatar von Gregor Koch
    Gregor Koch

    Wie war der Tatort? Feministisch.

    Feministisch in dem Sinne, dass Frauen sich nicht mehr unterdrücken lassen: sie mißachten Gesetze oder machen sich eigene, sie mißachten Vorgesetzte oder kommendieren sie rum, sie brechen ihre Versprechen und werden auch mal brutal; denn wenn eine Frau einen Mann schlägt, dann trifft es bestimmt den Richtigen und wenn sie ein Verbrechen begehen, dann bestimmt aus gutem Grund.

    Schade nur, dass sie das nicht glücklich macht, ganz im Gegenteil. Das liegt offenbar zum einen daran, dass sie immer nur an sich denken, und zum anderen, dass sie Drama und Chaos mehr lieben, als alles andere: mehr als ihre Männer, mehr als ihre Brüder, mehr als ihre Söhne.
    Die Hölle, das sind nicht die anderen, das sind wir selber.

    Das war wohl die Geschichte, die uns dieser Tatort erzählen wollte; denn ein Krimi war „Das Böse in Dir“ jedenfalls nicht; immerhin blieb der einzige „echte“ Mord, der geschah – der an Clemens Scherf – unaufgeklärt, ja unbeachtet.
    Eigentlich war er gar nichts; eigentlich hat sich da nur eine:r ausgekotzt.

    Die Hölle, das ist die Zukunft …

    1. was soll man noch schreiben?
      es nützt anscheinend wenig,denn jeden sonntag gehts abwärts mit dem tatort, . .ton ,handlung,darsteller,.kein niveau mehr.ich bin wirklich gespannt,wann es mal wieder einen anständigen krimi gibt.
      ist das denn sooo schwer.?man könnte sich doch einfach mal bei anderen ländern und regiseuren was abschauen,wenn es keine eigenen ideen mehr gibt.
      warum müssen denn die ermittler immer persönlich mit drinhägen?oder selber probleme haben?das befremdet ,.

  77. Wo sind die Zeiten von Schimanski?
    Die letzten Tatortfolgen waren schon schlecht, der hier Zeitverschwendung. Psycho-mäßig, düster-konfus, wirr, eine Zumutung. 0 von 10

    1. Ich fand den Tatort als Film so einigermaßen aber als Tatort auch eher schlecht. Ein weiterer erfolgloser Versuch der Tatort-Macher, die Tatort-Reihe irgendwie neu aufzustellen.

      Aber ich bin sicher, dass der Mehrheit der Zuschauer Tatort‘s im Stil der alten Schimanski‘s auch nicht mehr gefallen würden.

  78. Wie heute offenbar gang und gäbe in vielen Tatort-Folgen: Genuschel, kaum Humor, dafür jede Menge Psychos und ihre Alleingänge! 😩🫩

    Übrigens, an die Tatort-Macher: wenn ihr schon dauernd diese ‚gruseligen’ Hinterwäldler-Dorfklischees benutzt, vergesst den Wolf nicht durchs Bild wandern zu lassen. Der hat heute (gerade) noch gefehlt!

    1. Avatar von Rousseau

      Köstlich!
      Genau das habe ich mir auch gedacht, bevor ich abschaltete.

  79. Ich fand den Film gut. Brigitte Urhausen ist eine beeindruckende Schauspielerin und sie hat Esther so verletzlich und mit so viel Tiefe gespielt, dass ich die Figur jetzt besser verstehe als vorher.
    Es wird oft kritisiert, dass es in den Filmen zu sehr um die Privatangelegenheiten der Ermittler:innen ginge. Genau das
    ist aber was diese Filme für mich so sehenswert macht. In jeder Figur erkenne ich ein kleines Stückchen von mir selbst wieder und das mag ich sehr am Saarbrücker Team.
    Ich hätte mir nach dem letzten Cliffhanger nur gewünscht, etwas mehr von Leo und Adam zu sehen. Da wir inzwischen mehr über Esther und Pia erfahren durften, hoffe ich dass auch Leos und Adams Geschichte noch nicht auserzählt ist.

    1. Ja, es war ein schönes Filmerlebnis in einer Welt von einem Gestern, dass es mancherorts noch geben mag. Die Gefühle jedenfalls, in die dort alle gut eingearbeitet wurden, sind ikonisch und immer wieder bereit, uns etwas aufzuzeigen was in der Welt starker Emotionen so passiert. Gut gespielt, packend, intensive Bilder, eine tolle schauspielerische Disziplin in jeder Figur. Die Schauspieler wurden toll angeleitet, diese besondere Geschichte der Saarländer Tatortfolge, packend zu erzählen. Dieses Filmset hat wunderbar funktioniert, einen keine Minute losgelassen, um zum Beispiel einen Tee zu kochen. Für die Stimmigkeit der Bilder und Figuren, der besonderen Stimmung, der subtilen Aura eines zerstrittenen Dorfes, gibt es von mir 8 von 10.

      Übrigens wurde die Freundin von Claire Louis, Becky Feidt von.Svea Derenthal gespielt, die hier im Vorspann nicht erwähnt wurde.

  80. Prädikat: abstrus, langweilig und uninteressant !!

    …lange keinen „normalen“ Krimi mehr in dieser Reihe gesehen ;-(

  81. Avatar von Eva Leostek
    Eva Leostek

    Der heutige Tatort ist eine Zumutung ! In letzter Zeit werden die Handlungen immer skurriler und vor allem langweiliger ! Was sind das für Tontechniker ? Sieht und hört sich keiner den Film nach Fertigstellung an ? Die schreckliche Musik übertönt die Dialoge der Schauspieler, sodass man nichts versteht !!

  82. Avatar von Thomas Schiffer
    Thomas Schiffer

    Kann die bisherigen Kommentaren nur bestätigen. Seit Wochen keine „Tatort“ Folgen. Diejenigen die sich sowas einfallen lassen, sollten sich mal die älteren echten Tatort Folgen- z.B. mit Schimanski anschauen.

  83. Avatar von Kleber83

    Hat nichts mit „Tatort“ zu tun – hier wäre ein eigenes Format mit „Drama“ zutreffender gewesen.
    Die ganze Dienststelle leidet an Psychosen und die Dörfler sind auch alle schräg.

    Warum fällt es so schwer, einen guten KRIMI zu schreiben?

    Wird Zeit sich wieder auf die Basics zu besinnen

  84. Avatar von Adelbert Steinberg
    Adelbert Steinberg

    Die Musik zu diesem Tatort ist einfach grausam. Sie löst Aggressionen aus. Wer lässt sich so was einfallen?

  85. Avatar von Ruth Petermann
    Ruth Petermann

    Es nützt nix, wenn die Musik so laut und schrill ist, dass man keinen versteht,
    Wenn das Drehbuch so ein Käse ist
    Bald schaue ich mir keinen TATORT mehr an.
    Schade für die Zeit….

  86. Avatar von Robert Schlereth
    Robert Schlereth

    Wenn der Fall zur Nebensache wird und das Team der Ermittler überwiegend aus Psychopaten besteht, dann sollte man das den Zuschauern nicht mehr zumuten.

  87. Avatar von Gabriele de Koning
    Gabriele de Koning

    Schlimmer geht immer stimmt nicht. Dieser Tatort ist der Beweis.

  88. Ich fand die Tatorte in diesem Jahr alle nicht so berauschend. Aber der von heute ist der bisherige Tiefpunkt.

    1. Avatar von Jürgen Zocher
      Jürgen Zocher

      Du hast es genau getroffen. Nur meiner Frau zuliebe habe ich nicht umgeschaltet. (Sie ist hart im Nehmen und sieht alles bis zum bitteren Ende.) Das war nun der dritte durch einen grottigen Tatort verdorbene Sonntagabend in Folge. – Am traurigsten ist jedoch das verdammt dicke Fell der „Oberen“, da gibt es wahrscheinlich noch Prämien für die heftigsten Zuschauerkommentare… — es tut sich ja nichts zum Besseren, aber feste Gebühren kassieren.

  89. absolut grauslich schlechter Tatort…

    war ich bislang begeisterter Tatort-Fan, so schwindet meine Begeisterung mehr und mehr…immer öfter gibt es derart durchgeknallte…echt schade!!!

  90. Zum Abschalten

  91. Was für ein Krampf war das denn. Unfassbar die Handlung mit skurrilen durchgedrehten Dorfbewohnern und das blasse Ermittlerteam…das ist keine Tatort Unterhaltung…das ist eine Zumutung für den Gebührenzahler. Stellt die Tatort Serie ein.

    1. Und diesd gruselige Baumann ein Gesichtsausdruck als ob 18 nahe Verwandte bei einem Flugzeugabsturz ums Leben cekomnen sind…fest ins Gesicht geschraubt über 90 Minuten..kokolores

  92. Meine Güte… wer lässt sich denn nur so eine Musik dazu einfallen. Da kriegt man ja schon Paranoia vom zuhören… 😖
    Ich glaube echt langsam daß es keinen vernünftigen, schauspielerisch gut gespielten und Story kniffligen, gedrehten Tatort mehr gibt. Die letzten 10 waren auf alle Fälle alle für die Tonne… Schade fürs verschleuderte Zwangsgeld.

  93. Avatar von Steffen Rochlitzer
    Steffen Rochlitzer

    Das Böse in Dir!

    Der langweiligste Tatort den ich seit langer Zeit gesehen habe und ganz schlecht vertont. Die Darsteller sind teilweise nicht zu verstehen .

    Grottenschlecht!!!!

    1. Ich kann die negativen Kommentare nicht ganz verstehen – mir hat die Folge so viel gegeben!
      Alle vier Hauptfiguren konnten sich interessant weiterentwickeln und endlich wird auch Esthers Vergangenheit beleuchtet. Die Atmosphäre im Dorf hat mich richtig gepackt.
      Dass die Figuren im Saarbrücker Tatort mehr im Vordergrund stehen als der Fall, ist doch schon lange bekannt und macht den SR Tatort für mich zu etwas Besonderem, weil es eben kein „typischer“ Krimi ist, in dem die Ermittler nur Fragensteller sind.
      Zur Tonqualität kann ich allerdings nichts sagen, über Kopfhörer im Livestream konnte ich alles gut verstehen.
      Alles in allem ein sehr gelungener Film!
      Nur eine Sache möchte ich noch loswerden: es hat mich sehr gefreut, dass auch Queerness mehr thematisiert wird, und in diesem Fall passt das tragische Ende auch zur allgemeinen Stimmung und den Themen des Films, aber ich würde mir trotzdem wünschen, dass wir in Zukunft mehr queere Geschichten mit Happy End zu sehen bekommen.

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